Kommt nach Dieselgate ein Holzofengate?

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brennende Holzpellets

Teil I – Irreführende Werbung für massive Umweltbelastungen – wer haftet für den Ausfall und Ersatz bei Betriebsverboten für Holzöfen und Pelletheizungen?

Quellenverweise und vertiefte Informationen zum Ratgeberartikel als Einführung unter anwalt.de

von RA Stefan Musiol

Hier finden Sie vertiefte Informationen zu dem unter anwalt.de veröffentlichten Ratgeberartikel zum Thema Werbung und Produktbeschreibungen bei Holzöfen und Pelletheizungen.

Pelletöfen und Holzöfen werden als „umweltfreundlich“ beworben und beim Durchsehen der Angebote entsteht oft der Eindruck, dass sie mit moderner Technologie sogar effektiver und sauberer verbrennen als „alte“ Fossilheizungen wie Gas- oder Ölheizung. Dies wird mit Begriffen wie „Brennwert“, Behaglichkeit und Gemütlichkeit noch verstärkt.
Laut Umweltbundesamt gibt es aktuell allein 11,2 Mio. Holzöfen und weiteren Pelletheizungen hierzulande. Damit wird lt. Umweltmagazin GEO mit Berufung auf Datenerhebungen des Umweltbundesamts mehr Feinstaub ausgestoßen, als mit dem gesamten Straßenverkehr.

Kaufangebot Kaminholz Baumarkt

Mit Holzöfen die dreifache Rush-Hour am Neckartor

Dabei ist Holz als buntes Stoffgemisch einer toten Pflanze schon logisch der ineffizienteste zugelassene Brennstoff. Um den Brennwert zu erhöhen, hat man unerwünschte Stoffe daher mit Beginn der Metallverarbeitung mit Pyrolyse / Verkokung zu Holzkohle verarbeitet (Link zu Wikipedia). 

Von den dadurch oft um ein Vielfach höheren Feinstaub- und Schadgaswerten ist dabei keine Rede. Keine Vorgabe der EU-Kommission schreibt irgendwelche Pflichtangaben zur Nutzung und den Risiken, sowie Vorsichtsmaßnahmen vor, obwohl die Holzverbrennung genau wie das Tabakrauchen nach den Erkenntnissen der Wissenschaft zu Lungenkrebs, Entwicklungsstörungen bei Kindern (Gehirn, Atemwegsorgane), Kreislauferkrankungen, etc. führen kann und bei Veranlagung Asthmabeschwerden auslösen oder massiv verstärken kann.

Zudem besteht die hohe Wahrscheinlichkeit eines nochmals erhöhten, massiven Anfalls von Atemgiften, wenn zu nasses Holz oder mit chemischen Stoffen behandeltes Altholz oder damit sogar bedrucktes Papier oder anderer Abfall verbrannt werden. So weist das in Baumärkten angebotene Brennholz oft die nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz gerade noch zulässige maximale Feuchte von 25% auf, wogegen das Holz nach Expertenmeinung für eine möglichst „saubere“ Verbrennung maximal 15% enthalten  sollte.

Die Schadstoffbelastung durch die weitgehend unregulierte Holzverbrennung übersteigt nach Messungen zwischenzeitlich die Belastungen durch den Straßenverkehr, wobei es in Wohngebieten praktisch keine Messstationen  gibt (Bericht 3sat-Wissen über die Messungen und Forschungsergebnisse durch Prof. Dr. Achim Dittler, KIT Karlsruhe). Vor allem abends zur Hauptbetriebszeit der sogenannten einfachen „Luxusöfen“ als Zusatzheizungen nimmt die Feinstaubbelastung derart zu, dass höhere Werte als an Verkehrsknotenpunkten zur Rush-Hour gemessen wurden. 

Stehender Holzrauch über Dorf im Frühling

zum Ratgeberartikel

Für einen schnellen Überblick über die Thematik können Sie zunächst den verkürzten Ratgeberartikel lesen:

zum Ratgeber unter anwalt.de

Schadstoffmesswerte

Nach veröffentlichten Messergebnissen der Schweizer Umweltbehörde fällt dadurch nach Angabe der Schweizer Umweltbehörde auch eine gegenüber Gas um 60% erhöhte Menge an CO2 für die gleiche Menge an erzeugter Wärmeenergie an, nämlich 56,4 g/Megajoule bei Gas und 92 g/MJ bei jeglicher bestmöglich betriebenen Holzheizung. Zudem stoßen Holzöfen deutlich höhere Mengen hochgiftiger polyzyklische Kohlenwasserstoffe aus. Bei einem Betrieb mit feuchtem Holz waren die gemessenen Werte hundert bis tausendfach höher als bei Gasheizungen.

Dauermessungen über Messstationen gibt es derzeit nur in Innenstädten zur Überwachung der Emissionen aus dem Straßenverkehr. Das Leibniz- Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) hat zwischen 2018 und 2020 Dauermessungen an einem ländlichen Ort in Sachsen (Melpitz) mit zwei Stationen durchgeführt. Dabei waren Emissionen der Holzverbrennung durch signifikante Stoffanteile klar nachweisbar. Auch der Anteil an den Gesamt-Feinstaubemissionen war so feststellbar. Über den Vergleich mit der zweiten Messstation außerhalb und gegen die Hauptwindrichtung waren Immissionen in den Ort abgrenzbar. 

Weitere Messdaten haben das European Enviromental Bureau und GREEN TRANSITION DENMARK in einer von der EU´-Kommission geförderten Informationsbroschüre veröffentlicht (Link zum Download). 

Zur unzureichenden Schadstoffmessung ohne Berücksichtigung des Anheizens in der EU mit der Folge unzureichender Herstellerangaben; NABU: Holzöfen stoßen enorme Mengen Feinstaub aus



Hierzulande sind solche Öfen über die Plakatierung mit einem „Blauen Engel“ bekannt. Der Staubabscheider oder eine Nachverbrennung (unwirksam beim Anheizen) sorgen aber kaum zu einer Verbesserung bei Schadgasen und dem maximalen CO2-Ausstoß.


EEB Tabelle Luftschadstoffausstoß Heizarten


Betriebsverbot Holzöfen Stuttgart
https://www.stuttgart.de/leben/umwelt/luft/komfort-kamine.php

BAFU Schadstoffmessungen

TROPOS Schadstoffausstoß Brennstoffe


Gefahren durch Emissionen schon bei der Lagerung der Brennstoffe für Pelletheizungen und Holzöfen


Bei trockenerem Holz verringern sich Schadstoffwerte beim Verbrennen, allerdings dünsten gelagerte Pellets bereits Kohlenmonoxyd, Kohlenwasserstoffe, Kohlendioxyd und Feinstaub aus – je trockener, desto mehr (Warnung Regierung Hessen).  Pellets werden dagegen auch mit Öl beschichtet. Die Konzentration kann in Lagerräumen so hoch sein, dass es zu schweren Vergiftungen bei Personen kommen kann, die die Räume betreten. „Vielen Hausbesitzern und Betreibern von Heizanlagen auf der Basis von Pellets ist dieses mögliche Gefährdungspotenzial nicht bekannt“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). 

Das Umweltbundesamt kommt zu entsprechenden Ergebnissen, ohne aber konkrete Messdaten zu veröffentlichen. Auch die Angaben zu Jahresmittelwerten sind offensichtlich sinnlos, um die im Winter anfallende Belastung einschätzen zu können.
Die Feststellungen im Jahr 2013 dürften durch Zuwachs (2018 11,2 Mio. Einzelraumfeuerungsanlagen) mehrfach überholt sein.

Feinstaub in der Atemluft – Erkenntnisse der Wissenschaft zu Gesundheitsschäden beim Betrieb von Holzöfen und Pelletheizungen

Die Palette der durch Holzrauch erzeugten Gesundheitsschäden entspricht denen des Kettenrauchens, geht aber noch darüber hinaus. Hinzu kommt die Ausgasung von Schadstoffen aus dem Holz, v.a. Pellets schon bei Lagerung im Haus und die Gefahr von Bränden und der unmittelbaren lebensgefährlichen Vergiftung mit Kohlenmonoxyd bei Verrußen der Kamine und im Pelletlager. Hinzu kommt die zwar verbotene, aber dennoch häufig vorkommende Verbrennung von illegalem Brennstoff (Müllverbrennung) mit der möglichen Folge einer Freisetzung hochtoxischer Stoffe wie Dioxine – wie aus dem mit Holzschutzmitteln behandeltem Altholz (Link zu Polizeiportal Schweiz)

Die konkreten Schädigungsvorgänge im Körper und ihr wissenschaftlicher Nachweis

Wissenschaftlich nachgewiesen schädigen Feinstäube nicht nur die Atemwegsorgane. Sie durchdringen auch die Blut-Hirnschranke und führen dort zu unmittelbaren Beeinträchtigungen der Denkfähigkeit wie langfristigen Entzündungen und sogar Hirnschwund. Forschende der Universität Rostock werteten nach einem Bericht unter Spektrum.de in einer Langzeitstudie die gesundheitlichen Wirkungen von Feinstaubbelastungen bei Menschen in den Niederlanden aus. Daraus ergaben sich nicht nur die an sich schon länger bekannten und erforschten indirekten Schädigungen über die Lungenfunktion, sondern auch sehr deutliche direkte Effekte auf die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung durch Ultrafeinstaub. Kinder sind mit festgestellten dauerhaften, irreversiblen Entwicklungsschädigungen besonders gefährdet.

Am KIT Karlsruhe konnte auch die genaue Einwirkung der für Holzrauch typischen Schadgase (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) und Ruß auf Lungenzellen nachgewiesen und analysiert werden. Auch über diese Forschungsergebnisse berichtete 3Sat am 31.03.2021.

Die nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina bezeichnet in einer Veröffentlichung im Rahmen einer internationalen Initiative u.a. mit der U.S. National Academy of Medicine und der U.S. National Academy of Sciences unter Bezeichnung zahlreicher Studien aus dem Jahr 2019 verschmutzte Atemluft als eine der wesentlichen Bedrohungen für die Gesundheit (über Klick Download der Veröffentlichung – leopoldina.org). Sie sei Ursache für Schäden an der Lunge, dem Herz, Gehirn, Haut und anderer Organe. Das Risiko von chronischen Erkrankungen und Behinderungen werde erhöht.

Wissenschaftlich nachgewiesen durchdringen Feinstäube die Blut-Hirnschranke und können so die Denkleistung beeinträchtigen. Forscher der Universität Maastricht haben nach einem Bericht des Sender SWR über Experimente mit Schachspielen über drei Jahre und knapp 600 Partien den Einfluss von Feinstaub auf die Denkfähigkeit untersucht. Unter Einwirkung von Feinstaub stieg die Fehlerquote dabei deutlich messbar, um 26 Prozent an.

Schadensersatzforderungen wegen Schäden durch Holzverbrennung

Einzelhandel und Handwerksbetriebe können sich nicht darauf berufen, dass Hersteller nicht auf den Feinstaub- und Schadgasausstoß hingewiesen haben. Fehlende Angaben zu den schädlichen Auswirkungen und den Folgen einer Fehlbedienung können im Einzelfall eine Haftung gegen über Verbraucher/innen auslösen.

Die Deutsche Umwelthilfe führt derzeit eine Initiative zur Einführung verpflichtender Feinstaubabscheider für Holzöfen durch. 

Lebensgefahr durch Brandentwicklung, Kaminbrände und Rauchgasvergiftung

Zudem besteht eine erhebliche Brandgefahr. Nachdem dies mit Öl- und Gasheizungen eigentlich schon Geschichte war müssen Feuerwehren jetzt immer häufiger zu den sogenannten „Kaminbränden“ ausrücken. Ruß im Kamin bei unsauberer Verbrennung oder Bedienfehlern, insbesondere der dort angesammelte Kohlenstoff beginnt zu brennen. Im Kamin abgesetzter Glanz- und Schmierruß verstopfen den Kamin. Glanzruß quillt unter Hitze bis zu einem siebenfachen Volumen auf. Der Kohlenstoff entzündet sich dann bei Hitzeentwicklung.

Infolge des Funkenflugs aus dem Kamin ergeben sich abgesehen von der massiven Rauchgas- und Staubentwicklung auch Brandgefahren für umliegende Gebäude und Sachen.

Bei einem durch Ruß verstopften Kamin besteht auch ohne Brandentwicklung Lebensgefahr, weil der Abzug von Schadgasen nicht mehr gewährleistet ist. Tödliches Kohlenmonoxyd (CO) kann sich mit den in der Presse berichteten Unfällen in den Wohnräumen ausbreiten.

In Internetforen wird von Verbraucherseite häufig ein hoher Wartungsaufwand und besonderer Aufwand für Brandsicherung, insbesondere auch für Pelletheizungen berichtet. Hohe Sicherheitsvorkehrungen sind aber entscheidend, worauf auch die Meldungen von Bränden der Heizungen selbst schließen lassen.

Angesichts der nur 300.000 Pelletheizungen in D. ist die Zahl der gemeldeten Brandunfälle mit dieser Technologie extrem hoch:

Dabei waren im gleichen Zeitraum einige Unfälle mit kleineren Gasöfen und zwei Brände mit Gasheizungen im gleichen Zeitraum recherchierbar. Zum Vergleich: In D. gibt es laut Umweltbundesamt etwa

  • 13 Millionen Gasheizkessel und
  • 5,4 Millionen Ölheizkessel.

Schadensersatzforderungen wegen Schäden durch Holzverbrennung

Einzelhandel und Handwerksbetriebe können sich nicht darauf berufen, dass Hersteller nicht auf den Feinstaub- und Schadgasausstoß hingewiesen haben. Fehlende Angaben zu den schädlichen Auswirkungen und den Folgen einer Fehlbedienung können im Einzelfall eine Haftung gegen über Verbraucher/innen auslösen.

Die Deutsche Umwelthilfe führt derzeit eine Initiative zur Einführung verpflichtender Feinstaubabscheider für Holzöfen durch. 

Straf- und Haftungsprozess in Großbritannien

Arbeitsschutzbehörde geht grüne Musterfirma an: Dem Kraftwerksbetreiber Drax wird vorgeworfen, „Gesundheit, Sicherheit und Wohlergehen“ von Mitarbeitern gefährdet zu haben. Es geht um Holzstaub. Das ehemalige Kohlekraftwerk verfeuert Holzpellets – Bericht Börsenzeitung.

Weiterer Bericht skynews zum Thema. 



pelletheizung.info
https://www.pelletheizung.info/faq/sicherheit-pelletheizung

Außerdem weitere Funde der Recherche aus den Vorjahren, zu denen allerdings nicht systematisch recherchiert wurde:

Nur aus den öffentlich berichteten und gemäß den Verlinkungen links gefundenen Fällen ergibt sich damit ein Feuerwehreinsatz pro 10.000 Pelletheizungen nur im Jahr 2021.


Der Einfluss der Holzverbrennungs-Lobby

Die Lobby der Holzofenhersteller, die Pelletsindustrie eng verbunden mit der Forstwirtschaft und Sägewerken als Rohstofflieferanten sind mit einer starken Lobby organisiert, die sich nicht anders verhält als die Tabaklobby der 70er Jahre. Offenbar kennt man die Schädlichkeit der eigenen Produkte sehr gut. So wird jede Diskussion über die eigenen Werbeaussagen bestmöglich unterdrückt. Kritik wird abgeblockt und aufklärende Kommentare in sozialen Medien werden soweit möglich gelöscht. Insbesondere unter Facebook ist das aggressive Vorgehen erfolgreich: So hat das Portal für die zahlende Kundschaft der Lobby selbst die harmlosesten kritischen Nachfragen zu Werbetexten bereitwillig unterdrückt.


Staatssekretär Bareiß bei der Pelletlobby

Für die „frische Luft“ beim Spaziergang kann man nur hoffen, dass der Kachelofen der einzige im Ort ist und noch nicht angeheizt war:


Werbetext "sinnlich heizen mit Holz"

Die ständige Wiederholung der scheinlogischen Argumente und teils schlichten Falschbehauptungen mit hohem finanziellen Einsatz zeigt Wirkung. So trifft man immer wieder auf Parteimitglieder aller Parteien, insbesondere auch der Grünen die Lobby- und Werbelügen unreflektiert „nachplappern“ und sich so zum gesellschaftsschädlichen Instrument einer rückwärtsgewandten, umweltzerstörenden Industrie machen.

Holz ist offensichtlich ein sehr guter und immer knapperer Rohstoff in verschiedensten Bereichen, der auch sehr lange über Recyclingvorgänge wiederverwertet werden kann. Es ist aber der offensichtlich schlechteste legale Brennstoff.

Ihn vor allem noch unverarbeitet – auch in Form von Schnittgut und Sägeresten zu verbrennen, ist allein deshalb ganz offensichtlich das Gegenteil von nachhaltig.

Für eine „Ökopartei“ wie Bundnis90/Die Grünen sind die Verwicklungen mit der Lobby einer gesundheitsschädlichen Technologie besonders peinlich. Denn der massive Ausbau der Holzverbrennung, der sogar im industriellen Stil in Kraftwerken betrieben werden soll schadet gleich doppelt: Zum einen wird auch der CO2-Ausstoß selbst gegenüber Braunkohle neben der waldschädigenden Holznachfrage noch erhöht, zum anderen bremst die Subventionierung der Steinzeittechnologie gute und tatsächlich saubere Technologien wie Wärmepumpen und deren Weiterentwicklung aus.

Mit der Werbedarstellung der Holzverbrennung als „klimaneutral“ befasst sich der zweite Teil dieser Serie.

Tweet Simone Peter für Holzheizungen

Beitragsbild: Brennende Pellets, Stockfoto-Nummer: 1160296483, Billion Photos –  Stehender Rauch über Dorf Milosz_G – Stockfoto-Nummer: 618844025

Was ist mit ``nachhaltig`` und ``klimaneutral``?

Warum kann die Verbrennung von Holz wie jede andere Verbrennung niemals „klimaneutral“ sein?

Hier geht es zu Teil II

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